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Beinahe drei Jahrzehnte sind vergangen, seitdem Maurice Lacroix, die Marke mit dem stilisiertem M im Signet, den Uhrenmarkt betrat. Mechanische Uhr- werke schienen zum damaligen Zeitpunkt ein eben erst überwundener Anachronismus ohne Zukunft. Doch schließlich setzte sich das Konzept der Rückbesinnung auf die alten, erhaltenswerten Tugenden und Fähigkeiten durch. Dekorierte Uhrwerke waren in der Frühzeit des jungen Mechanik-Booms bestenfalls von den weit et- ablierteren Genfer Luxusmarken bekannt. Um dieses Qualitätsmerkmal gebührend zu würdigen, schuf Maurice Lacroix als einer der ersten Hersteller die willkommene Möglichkeit zum Blick ins Uhrwerk durch gläserne Gehäuseboden. |
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